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Auf der „International SAP Conference for Oil and Gas“ zeigt DSC integrierte Lösungen rund ums Anlagenmanagement der Zukunft – umgesetzt mit SAP ECTR

 

Vom 28. Bis 30. März 2017 hatte T.A. Cook zur „International SAP Conference for Oil and Gas“ eingeladen. Unter dem Motto „Powering the Next Generation“ fand die Konferenz dieses Jahr in Lissabon (Portugal) statt: mit 300 bis 400 erwarteten Besuchern, größtenteils IT- und Business-Professionals der Öl- und Gas-Industrie. In der begleitenden Fachausstellung war die DSC Software AG mit einem eigenen Stand vertreten – in unmittelbarer Nähe zur „Meet the Experts area Oil and Gas“. Das DSC-Team präsentierte SAP Engineering Control Center – SAP ECTR – als flexible Schlüsseltechnologie für zukunftsweisende Lösungen rund ums Asset- und Asset-Information-Management, vollintegriert ins SAP-System: von Anlagenplanung und -entwicklung bis zu Betrieb und Instandhaltung. Wie eine solche Lösung in der Praxis aussehen kann, veranschaulichte der Best-Practice-Vortrag des DSC-Kunden Saudi Aramco, eines der weltweit größten Unternehmen der Öl- und Gas-Industrie. Zu hören war er am letzten Veranstaltungstag um 12.15 im Rahmen von „Track 2: Operational Excellence“.

 

Insgesamt war DSC mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Die vielen Besucher, die größtenteils gezielt an den DSC-Stand gekommen waren, zeigten sich von SAP ECTR und den gezeigten Lösungen durchweg angetan. Nicht zuletzt deshalb, weil SAP ECTR das SAP-Handling im technischen Umfeld maximal einfach macht – getreu dem DSC-Motto: „We make Engineers want SAP“. Und auch der DSC-Kundenvortrag erwies sich als Besuchermagnet. Zudem wurde er nach der Konferenz in der Online-Danksagung des Veranstalters als eines der Event-Highlights aufgeführt.

 

SAP ECTR als Schlüsseltechnologie

SAP ECTR ist ein wichtiger Baustein des PLM-Lösungsangebotes von SAP. SAP ECTR bietet Integrationen für viele führende Autorenwerkzeuge von CAD bis MS Office. Zudem ermöglicht und vereinfacht es die Verwaltung von Dokumenten aller Art sowie deren Verknüpfung mit SAP-Stammdaten: etwa aus der Materialwirtschaft, der vorausschauenden Wartung, dem Anlagen-, Qualitäts- und Projektmanagement oder dem Auftragswesen. So lassen sich Geschäftsprozesse rund ums Anlagenmanagement gezielt unterstützen.

Darüber hinaus ist die Funktionalität von SAP ECTR für Anlagenhersteller und -betreiber ideal: ob in Bereichen wie Engineering, Beschaffung und Bau oder Industriezweigen wie Öl und Gas oder Energie und Versorgungswirtschaft.

Denn: SAP ECTR vereinfacht die Darstellung großer und komplexer Strukturen erheblich. Intelligente Filter- sowie Reporting-Mechanismen machen die Strukturerstellung und -verwaltung deutlich leichter. Die grafische Navigation für Anlagen-, Design-, Projekt-, Equipment- und sonstige SAP-Daten erleichtert die tägliche Arbeit und minimiert Fehlerquellen.

  • Intuitives SAP-Cockpit mit grafischer Navigation inkl. Hotspots für SAP-Stammdaten
  • Grafisch unterstützter Asset-Browser zum leichten Abbilden umfangreicher Strukturen
  • Komprimierte Darstellung großer Datenmengen auf Basis flexibler Kennzahlen (KPI)
  • Leichtes Dokumentenmanagement inklusive Viewing und Zeichnungs-Hotspotting
  • Direkt eingebundenes Projekt-, Qualitäts-, Audit- und Beschaffungsmanagement
  • Einfache Verfolgung von Fertigungsaufträgen einschließlich Materialverwaltung
  • Komfortables Live-Tracking und Echtzeit-Reporting sowie gezielte Statusanalyse

 

Best-Practice-Beispiel aus der Öl- und Gas-Industrie

„Developing a Collaborative Hub to Manage Digital Assets Better for Owner Operator“. So der Vortragstitel von Ibrahim Mohammed Al Khodairi, Leiter des Fachteams für Projektqualität und Asset-Information-Management bei Saudi Aramco. Spannende 30 Minuten lang erzählte Al Khodairi von der Umsetzung einer integrierten Enterprise-Project-Management-Lösung für Investitionsbauprojekte selbst betriebener Anlagen. Sie verknüpft Business- und Engineering-Systeme und schafft so die Basis für durchgängige Datenintegrität und -aktualität entlang des ganzen Anlagenprojekt-Lebenszyklus (Plan – Build – Operate). Das ermöglicht eine effizientere Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten (intern wie extern) und garantiert verlässliche Übergaben. Diese erleichtern nicht nur das Qualitäts-, Audit- und Beschaffungsmanagement, sondern bringen auch mehr Sicherheit für Inbetriebnahme und Betrieb

 

Eine Kernkomponente der Lösung ist das Asset-Information-Management (AIM). Dafür werden über SAP ECTR alle anlagenbezogenen Informationen im SAP-System verwaltet: inkl. Datenobjekten wie Equipment, Technischer Platz, Dokumentinfosatz, Projektdefinition, Projektstruktur, Netzwerk, Netzwerkaktivität, Materialstamm, Prüflos, Qualitätsmeldung, Audit, Bestellung, Bestellanforderung usw. So entsteht ein sicheres, vollständiges und strukturiertes digitales Asset-Repository. Mit einem intuitiven AIM-Cockpit bietet SAP ECTR darüber hinaus eine umfassende Arbeitsumgebung und Kollaborationsplattform für Projektmanager, Ingenieure und Konstrukteure. Diese hilft dabei, Vollständigkeit und Compliance der Asset-Records sicherzustellen. Zudem liefert sie Echtzeit-Anlagendaten, was das Projekt-Tracking und -Monitoring vereinfacht sowie Entscheidungsprozesse beschleunigt.

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