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Durchgängiges Asset-Information-Management: von Anlagenplanung bis Instandhaltung

Das Management für Investitionsbauprojekte selbst betriebener Anlagen transformieren: Das wollte eines der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen, seit mehr als 80 Jahren in der Kohlenwasserstoff-Exploration, Produktion, Veredelung, Distribution und Vermarktung tätig. Unterstützt wurde diese Business-Transformation durch die Implementierung einer Enterprise-Project-Management-Lösung auf Basis passender Standardsoftware. Die Lösung bietet eine umfassende Arbeitsumgebung, die dem Unternehmen sowie den Auftragnehmern erlaubt, über den ganzen Lebenszyklus eines Investitionsbauprojekts hinweg zusammenzuarbeiten.

Ergänzend zur Automatisierung globaler Projekt-Management-Prozesse ist das Asset-Information-Management (AIM) ein Kernbereich der Lösung: über den ganzen Lebenszyklus von Investitionsbauprojekten hinweg – vom Design bis zur Abwicklung und Übergabe an den Betrieb. AIM bietet ein verlässliches, umfassendes und strukturiertes „digitales“ Asset-Repository. Das Projekt zur Umsetzung der AIM-Lösung startete im Frühjahr 2016.

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Anlagen-Lebenszyklus als Richtschnur

Eine SAP-basierte Lösung sollte alle Voraussetzungen für eine verlässliche, strukturierte Ablage von Asset-Informationen schaffen. Ausgehend davon bestanden folgende Anforderungen an die neue Lösung:

 

  • Prozessunterstützung im Rahmen der Anlagenplanung
  • Anlagenmanagement über Equipment/Technische Plätze
  • Abbildung hierarchischer Strukturen gemäß Engineering
  • Verwaltung zugehöriger Dokumente und Stammdaten
  • Integriertes Qualitäts-, Audit- und Beschaffungsmanagement
  • Tracking entlang des Projektlebenszyklus (Plan/Build/Operate)
Alles abgedeckt – aus einer Hand

Die Suche nach passender Standardsoftware, die das SAP-System in allen gewünschten Punkten ergänzt, führte das Unternehmen zu DSC. Mit SAP Engineering Control Center bietet DSC eine flexible Plattform, um Autorensysteme aller Art in SAP PLM zu integrieren: von CAD-Software bis MS Office. So lassen sich Anlageninformationen aus unterschiedlichsten Quellen übersichtlich und effizient verwalten. Außerdem strukturiert und logisch verknüpft, ob miteinander oder mit SAP-Objekten wie Technische Plätze und Equipment und/oder Projektstrukturplan (PSP). Darüber hinaus punktete DSC mit bedarfsgerechten Erweiterungsmodulen für Projektmanagement, Qualitäts-, Audit- und Beschaffungsmanagement sowie Instandhaltung.

 

Von der Idee zur fertigen Lösung – in nicht mal 4 Monaten

Aus dem Nichts hat DSC für den Kunden eine betriebsfertige Lösung geschaffen – in nicht einmal 4 Monaten. Das ist umso bemerkenswerter als einige der vorgesehenen Standard-Add-ons in dieser Zeit erst neu entwickelt wurden. Zu verdanken ist der schnelle Erfolg nicht zuletzt dem intensiven Vor-Ort-Einsatz der DSC-Experten, die den Kunden nach wie vor unterstützen. Aktuell steht neben dem Go-live die Schulung der Anwender und Administratoren auf dem Programm sowie verschiedene Prozessoptimierungen. Stand heute liegt das Projekt perfekt im Zeitplan.

 

Hotspot für Projektmanager

Ein Schlüsselerfolg der neuen Lösung: das intuitive AIM-Cockpit von SAP ECTR, das Projektmanagern, Ingenieuren und Konstrukteuren eine umfassende Arbeitsumgebung bietet, um Vollständigkeit und Compliance der Asset-Records sicherzustellen. Ergänzend zu Echtzeitdaten über Projektaktivitäten und -fortschritt bietet SAP ECTR einen intelligenten Weg der Abstimmung und Kollaboration zwischen grundlegenden Geschäftsprozessen, um über alle Disziplinen hinweg Geschäfts- und Datenintegrität zu gewährleisten. Das erleichtert die Projektüberwachung und beschleunigt die Entscheidungsprozesse der Managementteams.

 

Digitaler Zwilling als nützliche „Begleiterscheinung“

Engineering-Asset-Records und Technischer-Platz-Hierarchie lassen sich im System sehr einfach zusammenführen. Dadurch werden digitale und physische Assets verknüpft. Das Ergebnis: ein digitales Abbild der realen Anlage, quasi ein digitaler Zwilling. Dieser entsteht mit der Anlage und verändert sich auch mit ihr. Denn die SAP-PLM-integrierte Lösung sorgt für durchgängig konsistente Anlagendaten mit automatischer Aktualisierung aller zugehörigen Objekte – über den ganzen Anlagen-Lebenszyklus hinweg. So lassen sich tatsächliche Abläufe und Gegebenheiten rund um die Anlage virtuell evaluieren und verifizieren.

 

Immer im Bilde und überall im Vorteil

Wann und wo immer ein berechtigter Nutzer Asset-Informationen braucht, hat er das Passende auf Knopfdruck zur Hand. Im SAP-System sind sämtliche Daten und Dokumente zentral verfügbar: stets aktuell, mit ihrer ganzen Historie und ausreichend granular für jeden Bedarf. Beste Voraussetzungen, um Effizienz- und Qualitätspotenziale durchgehend auszuschöpfen:

  • Zügigeres Planen und Koordinieren von Anlagenprojekten
  • Schnelleres Umsetzen der Anforderungen im Engineering
  • Leichtere Qualitätssicherung und Compliance-Nachweise
  • Straffere Beschaffungsprozesse und kürzere Time-to-Chip
  • Nahtlose und planmäßige Übergabe an den Betrieb
  • Bessere Anlagenüberwachung und leichtere Instandhaltung
  • Effizienterer Betrieb und höchstmögliche Anlagenverfügbarkeit

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