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Mit SAP-integriertem Multi-CAD-Engineering auf dem Weg zur unternehmensweiten Vernetzung

Eine digitale Plattform zur Vernetzung aller Unternehmensbereiche: von Engineering über Vertrieb, Projektmanagement und Logistik bis hin zur Fertigung, Zulieferer eingeschlossen. So die Vision eines weltweit führenden Erstausstatters der Automobilindustrie, spezialisiert auf Fahrzeugklimatisierung und Motorkühlung. Sein logischer erster Schritt: die primären CAD-Systeme CATIA V5 und Siemens NX in SAP PLM integrieren – für global verfügbare Engineering-Daten und -Dokumente, die bislang in einem separaten EDM-System verwaltet wurden.

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ECTR als sicherer Wegbegleiter

Die Integrationsplattform ECTR bot freie Bahn für die SAP-Anbindung der CAD-Systeme: mit der Möglichkeit, CATIA- und NX-Daten im SAP-System zu verwalten sowie direkt aus den CAD-Systemen auf SAP-Daten und SAP-Funktionen zuzugreifen. Schon das machte ECTR sympathisch. Hinzu kam der intuitive grafische ECTR-Desktop, der als SAP-Cockpit dient. So kommen Konstrukteure mit dem SAP-System gar nicht direkt in Berührung.

Jede Menge Annehmlichkeiten

Neben den genannten Vorteilen gibt es aus Sicht des Engineerings viele weitere Argumente für ECTR und insbesondere den ECTR-Desktop. Ein paar Beispiele:

  • Komplette Sicht auf Produkte, Strukturen und Detailinfos
  • Integrierter 2D/3D-Viewer inklusive Neutralformat-Unterstützung
  • Prompter Überblick über Status, Version und Änderungshistorie
  • Schnelles Laden/Visualisieren von CAD-Daten mit flexibler Ladelogik
  • Bequemes Organisieren der täglichen Arbeit mittels Ordnerbaum
  • Einfache Viewing-Möglichkeit auch für Anwender ohne CAD-System
Klonen wie noch nie

Zum Klonen kompletter Produktstrukturen hatte das Unternehmen früher ein selbst entwickeltes Makro im Einsatz – allerdings nur für CATIA. Dieses ist mittlerweile überflüssig geworden. Denn ECTR bietet umfangreiche Klonfunktionen, die sich natürlich auch für NX nutzen lassen. Diese verwendet das Unternehmen, um bestehende Strukturen für Varianten oder Design-Alternativen zu kopieren. Für die Konstruktion neu und nützlich war die Option, einzelne Strukturknoten separat zu bearbeiten: etwa um sie in neuen Dokumenten zu speichern, bestimmte Dokumente dadurch zu ersetzen oder neue Versionen zu erzeugen.

Templates kopieren war gestern

Schon vor der neuen Lösung nutzte der Automobilzulieferer Templates für die Konstruktion. Darunter parametrische Design-Templates für einzelne Features und große Baugruppen sowie filebasierte Produktstruktur-Templates ohne Geometrien. Außerdem diverse Makro-Vorlagen. Früher wurden sämtliche Templates über einen IT-gestützten Kopierprozess an den vielen weltweiten Entwicklungsstandorten bereitgestellt. Heute sind alle Vorlagen zentral im SAP-System gespeichert: aktuell, konsistent und redundanzfrei. Dadurch lassen sie sich im ECTR-Desktop bequem abrufen, ganz gleich an welchem Standort.

Effizienzplus dank neuer Ablagesystematik

Früher importierte das Unternehmen CAD-Daten mittels gezippter Ordner ins EDM-System. Beim heutigen Speichern in SAP PLM werden die Strukturen aufgelöst, die enthaltenen Teile als separate SAP-Objekte abgelegt und logisch verknüpft. Dadurch kennt das SAP-System jedes einzelne Teil. Das beschleunigt zum einen die Datensynchronisation, die sich auf das systemseitig ermittelte Delta reduziert. Zum anderen lassen sich Teile jetzt leichter wiederverwenden. Beim schnellen Finden gesuchter Teile helfen übrigens die sehr komfortablen und vielfältigen Suchfunktionen von ECTR, ebenso die SAP-Volltextsuche.

Vorteile über Vorteile, nicht zuletzt dank DSC

Dass heute alles so läuft wie es läuft, ist nicht nur der gewählten Software geschuldet. Auch die Integrationsprofis von DSC haben ihren Teil dazu beigetragen. Unter anderem in Sachen Installation, Migration und Konfiguration sowie durch Implementieren der kundenseitig gewünschten Prozesse. Außerdem durch Konzeption einer intelligenten und schlanken Nummernsystematik für Modelle, Zeichnungen, DIS, Material etc. Und das ist längst nicht alles. Dank DSC-Unterstützung konnten letztlich auch die Pilotierung und der Rollout erfolgreich in Angriff genommen werden.

Das Beste zum Schluss

Parallel zur CAD-Integration wurden übrigens auch SAP DMS und SAP PPM verknüpft – zum Anlegen von CAD-Projekten und als Basis für alle projektbezogenen Folgeprozesse: Design, Variantenmanagement, Dokumentation etc. Zwei der vielen dadurch erzielten Vorteile: Alle relevanten PLM-Daten, -Dokumente und -Dateien sind im SAP-System mit dem Projekt verknüpft. Und das Projekt-Controlling kann sich schnell zum Projektstatus informieren. Mindestens ebenso wichtig sind dem Automobilzulieferer die erreichten Verbesserungen im Engineering. Zusammengefasst sind das folgende:

  • Bequemer Datenzugang weltweit, ohne Replikation oder Zusatzaufwand
  • Großer Zeitgewinn durch automatische Klassifizierung und anderes mehr
  • Integrierte Prozesse sowie transparente Strukturen und Zusammenhänge
  • Weniger manuelle Arbeiten, effizientere Abläufe und mehr Produktivzeit

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