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Von antiquierten Stand-alone-Systemen zur modernen All-in-one-Lösung

Zum Vorteil von Engineering und IT-Management die veraltete Systemlandschaft zukunftsfähig ausrichten: Das stand bei einem der weltgrößten Hersteller von Flurförderzeugen auf dem Programm. 2015 wechselte das Unternehmen zu einer SAP-integrierten Lösung.

  • ERP-System (veraltet)
  • Microsoft Access/Excel
  • PDM-System (veraltet)
  • Diverse Insellösungen
  • Siemens NX (natives CAD)
Deutsch
Viele Systeme = viel Aufwand

Anzahl und Alter der genutzten Systeme bereiteten Schwierigkeiten und machten viele manuelle Arbeiten nötig – mit immensem Zeitverlust. Was im Engineering und im IT-Management den größten Aufwand verursachte:

  • Mehrfacherfassen ein und derselben Daten in verschiedenen Systemen
  • Verwalten und Warten der vielen Insellösungen und selbstentwickelten Tools
  • Intakthalten der Baugruppen bei Komponentenänderungen (neue Datei – defekter Link)
  • Skalieren der Business-Systeme analog zum Wachstumstempo des Unternehmens
  • Wiederverwenden von Daten, da Altversionen im Produktivsystem nicht verfügbar waren
  • Upgraden der Business-Systeme – aufgrund umfangreichen Customizings
Zeit für ein integriertes System

Eine integrierte Business-Lösung sollte die heterogenen Altsysteme ersetzen. Man entschied sich für SAP ERP/SAP PLM als zentrales DV-System. Außerdem für Engineering Control Center mit der SAP PLM Integration für NX – sowohl zur nahtlosen Integration der Autorenwerkzeuge (CAD, MS Office usw.) als auch fürs Dokumentenmanagement. Das Komfortplus der Lösung: CAD-Anwender können direkt aus NX aufs SAP-System zugreifen.

Gute Vorbereitung – die halbe Miete

Die CAD-Daten ließen sich schnell und erfolgreich ins SAP-System migrieren. Nicht zuletzt dank des DSC-Tools ++MSIT zum Analysieren, Filtern und Optimieren der Daten sowie zum Automatisieren der Migration. Lohnend war auch die tatkräftige Unterstützung von DSC bei allen nötigen Vorarbeiten. Was dazuzählte:

  • Identifizieren relevanter Daten und Definieren von Regeln für die Datenselektion
  • Anreichern der Daten um fehlende CAD-Modelle und Dokumentenattribute
  • Bereinigen der NX-Daten von Anomalien und Aktualisieren der Baugruppenstrukturen
Eingerichtet, konfiguriert, ausgerollt

Erst war NX noch auf die aktuelle Version upzugraden. Für ein perfektes Zusammenspiel wurden dann SAP-System, ECTR und NX nach Kundenwunsch eingerichtet und konfiguriert: von CAD-Templates und Workflows über CAD-Dokumententypen und Speicherkonventionen bis hin zu Statusnetz und Versionierung. Letzter Schritt: Rollout und Go-live – Standort für Standort.

Fazit: Weniger ist mehr

Inzwischen wickelt der Kunde alles über ein einziges, vollintegriertes System ab. Das macht nicht nur IT-Verantwortlichen das Leben leichter. Auch die Konstrukteure profitieren. Von mehr Zeit und mehr Komfort:

  • Kein wiederholtes Erfassen oder manuelles Übertragen von Daten mehr
  • Direktes Ausleiten von Materialstücklisten aus der CAD-Struktur
  • Schnelles Finden und einfaches Wiederverwenden von CAD-Dateien
  • Workflowgesteuertes Erzeugen von Neutralformaten im Hintergrund
  • Stets intakte Baugruppen, da Verknüpfungen automatisch aktualisiert werden

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