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Optimierte Prozesse von der Software-Entwicklung bis zur Produktion

Mehr Sicherheit, Effizienz und Flexibilität in puncto Änderung, Dokumentation und Verteilung von Steuerungssoftware: Das wünschte sich ein Weltmarktführer von Flurförderzeugen. Für die nötige Optimierung setzte er auf eine integrierte Lösung, die seit 2015 erfolgreich im Einsatz ist – rund um den Globus.

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Einstiges Handicap: zugekaufte Steuergeräte

Früher wurden die Steuergeräte als fest programmiertes Komplettteil zugekauft – mit unterschiedlichster Steuerungssoftware bzw. Steuerungskonfiguration: je nach Typ des Flurförderzeugs. Das hieß: viele verschiedene Kaufteile. Entsprechend aufwändig und fehleranfällig gestaltete sich das Handling, und kurzfristige Software-Änderungen waren undenkbar. Zudem war die Dokumentation hardwarelastig und wurde als (nur ein) Papierdokument geliefert.

Grundsätzliches Umdenken war gefragt

Einerseits sollten Effizienzeinbußen, Fehlerquellen und Haftungsrisiken minimiert werden. Andererseits wollte das Unternehmen flexibler auf veränderten Software-Bedarf reagieren können. Wie das im Wesentlichen erreicht werden sollte:

  • Eigene Software-Entwicklung, eingebunden in die globale Produktentstehung
  • Unternehmensweit verfügbare und revisionssichere Dokumentation (EN ISO 13849-1)
  • Systemgestützte Prozesse bis hin zur weltweiten Software-Verteilung an die Werke
Neue Ziele – neue Anforderungen

Software selbst entwickeln bedeutete einen Riesenvorteil: Für die Steuergeräte war nur noch ein Kaufteil nötig – ein mechanisches Neutralteil mit Betriebssystem. Software selbst entwickeln hieß aber auch: Software-Komponenten und Steuerungskonfigurationen mussten irgendwie verwaltet werden, idealerweise im gleichen System wie die mechanischen Konstruktionsdaten für die Flurförderzeuge.

Eine Projektidee war geboren

Man entschied sich, ein PLM-Projekt zu starten und die neuen Anforderungen SAP-basiert umzusetzen, mit SAP PLM als zentralem DV-System. Im ersten Schritt sollten 4 europäische Entwicklungsstandorte sowie mehrere Werke in Europa, Asien und Südamerika angebunden werden – über lokale Content-Server.

1
Zentrales PLM-System
9
Lokale Content-Server
2000
Anwender weltweit
PLM-integriertes Engineering

Als Integrationslösung wählte man Engineering Control Center von DSC. ECTR integriert Autorenwerkzeuge und Produktdaten aller Art in SAP PLM. So lassen sich Dokumente aus MCAD, ECAD und Software-Entwicklung gemeinsam verwalten und logisch verknüpfen. Zudem sorgt die integrierte Change-Management-Funktion für kontrollierte Freigabe- und Änderungsprozesse. Ebenso für die Versionierung und Änderungsdokumentation.

Software-Verwaltung leicht gemacht

Mit ECTR kann der Kunde inzwischen Steuerungskonfigurationen sowie Software-Komponenten einfach und übersichtlich verwalten – inklusive aller nötigen Zuordnungen. Software-Komponenten werden der jeweiligen Steuerungskonfiguration zugeordnet und die Steuerungskonfiguration der jeweiligen Hardware. Außerdem lässt sich festlegen, an welches Werk und welches Montageband welche Software später geliefert werden soll.

Software-Verteilung ganz automatisch

Dank der exakten Zuordnungen läuft die weltweite Software-Verteilung komplett systemgesteuert. Nach Freigabe geht die Software übers SAP-System automatisch an die Werke: erst zum lokalen Content-Server und von dort zur Programmierstation am Ende des jeweiligen Montagebands. Damit der Verteilprozess sicher und effizient läuft, hat der Kunde ECTR um bedarfsgerechte SAP PLM Add-ons von DSC ergänzt, wie Infrastrukturmodule.

Erfolg am laufenden Band

… so ließe sich das Projektergebnis zusammenfassen. Denn neben zentraler Produktdatenverwaltung liegt der Haupterfolg in durchgängigen Prozessen. Und die sind nicht nur eine Frage der richtigen Software, sondern auch des richtigen Umsetzungspartners. Eines PLM-Allrounders wie DSC, der den Erfolg dieses Projekts maßgeblich mitgestaltet hat: von der Konzeption über Prototyping und Integrationstest bis zu Go-live und Service.

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