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Systems-Engineering auf Basis von SAP PLM nachhaltig optimieren

Das Product-Lifecycle-Management wird immer anspruchsvoller. Nicht zuletzt durch Produkte, die mechanische, elektronische und softwaretechnische Komponenten vereinen. Gleichzeitig steigen Individualisierungsgrad, Innovationstempo und Compliance-Anforderungen. Da ist im Systems-Engineering reibungsloses Teamwork gefragt. Ebenso wichtig sind abgestimmte Freigaben und konsolidierte Materialstücklisten – als Voraussetzung für effiziente Logistikprozesse und eine zügige korrekte Umsetzung in der Fabrik. Erreichen lässt sich das durch SAP-PLM-Integration von Produktdaten aus MCAD- und ECAD-Konstruktion sowie Softwareentwicklung. Dann lassen sie sich gemeinsam im SAP-System verwalten: einheitlich strukturiert, bedarfsgerecht klassifiziert, logisch verknüpft und allseits verfügbar. So profitiert neben nachgelagerten Bereichen vor allem das Engineering. Projektbeteiligte haben stets eine aktuelle Gesamtsicht auf ihr Produkt, was den Abstimmungsaufwand minimiert. Die Klassifizierung erleichtert den Informationsabruf und erhöht den Standardisierungsgrad. Ein systemgestütztes Change-Management macht Produktänderungen nachvollziehbar und gewährleistet kontrollierte Freigaben. Obendrein lässt sich vieles automatisieren, was ordentlich Zeit spart und Abläufe sicherer macht.

Wie wir das mit Standardsoftware kundenindividuell umsetzen? Sehen Sie selbst!

 

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