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Nach der finalen Freigabe im April 2015 ist SAP Engineering Control Center jetzt weltweit uneingeschränkt verfügbar.

Auf der SAPPHIRE NOW + ASUG Annual Conference 2015 fiel der offizielle Startschuss für die Markt-einführung von SAP Engineering Control Center. Nach der Ankündigung der SAP-Strategie in 2014 hat das Produkt die sechsmonatige Ramp-up-Phase erfolgreich durchlaufen – bis zur finalen Freigabe am 7. April 2015. Auf der weltweit führenden SAP-Anwenderkonferenz vom 5. bis 7. Mai wurde die Lösung SAP Engineering Control Center in den USA jetzt mehrfach live präsentiert: als wichtiger Baustein im Kontext von SAP PLM und Bestandteil der „Run simple“-Strategie von SAP.

„Run simple“ als diesjähriges Erfolgsmotto
„Run simple.“ Mit diesem Motto lockte der gemeinsame Event von SAP und ASUG (Americas´ SAP Users´ Group) mehr als 20.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt nach Florida – ins Orange County Convention Center, Orlando. Auch DSC verzeichnete wieder regen Zulauf: mit noch stärkeren Besucherzahlen als im Rekordjahr 2014. Am Gemeinschaftsstand mit CENIT und CIDEON knüpften die Karlsruher Spezialisten vielversprechende Neukontakte. Zudem nutzten sie die Vor-Ort-Präsenz zum Dialog mit internationalen Bestandskunden sowie zum Networking mit strategischen Partnern. Das Fazit des DSC-Teams: „Eine beeindruckende und sehr gelungene Veranstaltung. Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen.“

SAP Engineering Control Center als Dauerbrenner
Die neue PLM-Integration SAP Engineering Control Center stand bei den Besuchern erwartungsgemäß hoch im Kurs. So lief nicht nur am DSC-Stand eine Präsentation nach der anderen. Auch der Veranstalter stellte die neue Integrationsplattform mehrfach vor: im Rahmen von „Demo Theater Presentations“, Mikroforen und Vorträgen wie z. B. „Simplify the Way Engineers Work by Integrating Authoring Tools“ oder „Develop Innovative, New Products for the Internet of Things”. So konnten Inte-ressierte mit eigenen Augen erleben, wie sich Autorenwerkzeuge ans SAP-PLM-System anbinden lassen: einfach, intelligent und lohnend.

Interessenten, Anwender und Anbieter an einem Tisch
Die „Special Interest Group“ der ASUG hatte zum „PDM/PLM Round Table“ eingeladen. So kamen am 6. Mai gezielt Bestandskunden zusammen. Außerdem führende Experten aus dem Bereich Produktdaten- und Produkt-Lifecycle-Management. Auch in diesem Rahmen war DSC gut repräsentiert. Zum einen durch DSC-Vorstand Joachim Röder, der über Funktionsumfang, Nutzen und Zukunft von SAP Engineering Control Center informierte. Zum anderen durch den Round-Table-Moderator Steve Parker von Kennametal, einem langjährigen DSC-Kunden, der Praxiserfahrungen beisteuern konnte. Wie die lebhafte Diskussion zeigte, kam das Konzept gut an, PDM- und PLM-Fragen aus mehreren Perspektiven zu beleuchten.

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