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In einer seminarbegleitenden Fachausstellung präsentiert DSC die Möglichkeiten und Vorteile des SAP-gestützten Toolmanagements mit Factory Control Center.

 

„Toolmanagement in der Praxis. Machen oder machen lassen?“ Unter diesem Titel hatte die CIM Aachen GmbH zu einem Tagesseminars ins Ulmer Maritim Hotel eingeladen. Dort informierten sich am 02.02.2017 an die 70 Teilnehmer über aktuelle Lösungen rund ums Toolmanagement entlang der Produktentstehung – auch mit Blick auf die Anforderungen von Industrie 4.0. Ergänzt wurden die Seminarvorträge mit einer Ausstellung führender Anbieter von Toolmanagement-Systemen. Darunter auch DSC. Das Karlsruher Softwarehaus zeigte, wie sich werkzeugbezogene Aufgaben effizienter gestalten und lohnend automatisieren lassen – mit Factory Control Center: einer modularen Lösung,  die Tool-Data- und Tool-Lifecycle-Management sowie Fertigungsplanung und CAM ins SAP-System integriert und auch Shopfloor-Systeme anbindet.

 

Tooldaten im SAP-System verwalten

Von eigenen und zugekauften Einzel- und Komplettwerkzeugen bis zu Mess- und Betriebsmitteln: FCTR integriert ganze Tool-Bibliotheken ins SAP-System – inklusive Stücklisten, Bestelldaten, Geometrien, Schnittdaten, 2D/3D-Daten und Prinzipbildern sowie Vorlagen für Einrichte- bzw. Einstellblätter. Ganz gleich ob Tooldaten selbst erfasst oder über Werkzeugkataloge importiert werden, z. B. über ToolsUnited von CIMSOURCE: Im SAP-System lassen sie sich strukturiert und werksbezogen verwalten. Außerdem über Materialstämme normgerecht klassifizieren. Zudem können Werkzeuge und Betriebsmittel instanziiert und die einzelnen Instanzen als Equipment im SAP-System verwaltet werden. Und zwar einschließlich ihrer Merkmale wie Korrekturdaten oder Reststandzeiten und aller zugehörigen Daten.

 

Technik für sich arbeiten lassen

FCTR versorgt alle gewünschten Stellen entlang des Produktentstehungsprozesses mit Werkzeugdaten: entweder automatisch oder über Suchfunktionen wie die intelligente Suche mit Werkzeugvorschlägen plus Vorschau zum grafischen Vergleich. Weitere Vorteile bringt der FCTR-Werkzeugeditor, der die Erstellung von Komplettwerkzeugen erleichtert: durch Komponentensuche, Auflösung der Komponentenstruktur, Viewing-Funktion, Trennstellenprüfung etc. Zudem kann er aus einzelnen Werkzeugkomponenten anforderungsgerechte Komplettwerkzeuge selbständig aufbauen. Was FCTR außerdem bietet: lückenloses Verfolgen der Werkzeugflüsse, präzises Lokalisieren von Werkzeugen und laufendes Überwachen des Werkzeuglebenszyklus. Vorausgesetzt, alle CNC-Maschinen und Shopfloor-Systeme wie Einstell- und Messgeräte, Lagerlifte etc. sind über FCTR ans SAP-System angebunden. Zu guter Letzt lässt sich mit FCTR auch noch vieles automatisieren. Ein paar Beispiele:

  • Ermitteln von Werkzeug- sowie Mess- und Betriebsmittelbedarfen
  • Abgleichen von Bedarf und Verfügbarkeit sowie Auslösen entsprechender Aktivitäten
  • Erstellen von Werkzeugplanaufträgen und Erzeugen von Einstellaufträgen
  • Generieren von Einrichteblättern, Werkzeuglisten und Verwendungsnachweisen
  • Erstellen von Aufträgen zum Laden, Entladen und Demontieren von Werkzeug
  • Überwachen der Standzeiten und Erstellen benötigter Instandsetzungsaufträge
  • Bereitstellen von Messvorschriften an Einstellgeräten
  • Transportieren von Werkzeugen aus Lagersystemen an die Maschine und zurück

 

Effizienzpotenziale ausschöpfen

FCTR eröffnet nicht nur klassische Toolmanagement-Potenziale: Verschlankung der Werkzeuglager um 30 %, Reduktion der Werkzeugvielfalt um 20 %, Senkung direkter Werkzeugkosten um 10 %. Produkthersteller können auch ihre CAM- und Beschaffungsprozesse beschleunigen, Bereitstellungs- und Rüstzeiten reduzieren sowie Werkzeug- und Maschinenauslastung optimieren. So sind sie im ganzen PEP besser unterwegs und mit ihren Produkten schneller am Markt.

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