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Schnelle und reibungslose Komplettmodernisierung einer integrierten Engineering-Umgebung

Im Zuge von SAP- und NX-Upgrades wollte ein Motorenbauer 2016 seine Engineering-Integration zukunftssicher modernisieren. Das Projekt startete Anfang August. Mitte Oktober ging die neue Lösung pünktlich in Betrieb.

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Mehrkomponentenlösung im Fokus

Die bisherige Integrationslösung umfasste mehrere Komponenten. Allem voran die Integrationsplattform ECTR und die Direktschnittstelle SAP PLM Integration für NX. Damit konnten die Konstrukteure Modelle wie Zeichnungen sicher, effizient und strukturiert im SAP-System verwalten: ob direkt aus NX heraus oder über das intuitive SAP-Cockpit von ECTR, das zudem eine bedarfsgerechte Sicht auf Produkt und Produktstrukturen sowie Status, Versionen und Änderungshistorie bot. Zusätzlich waren fürs Engineering verschiedene Add-ons im Einsatz. Zum Beispiel eines, das zu Zeichnungen und Modellen automatisch Neutralformate erzeugte. Oder auch eines, mit dem Simulationsdateien im SAP-System als eigenständige Dokumente verwaltet wurden.

 

Modernisierung im großen Stil

Das geplante SAP-Upgrade auf EHP 8 bot die Gelegenheit, auch in der Konstruktion upzugraden. So wurde NX 6 durch NX 10 ersetzt, was eine Modernisierung der ganzen Engineering-Integration nötig machte. Denn die genutzte Integrationsplattform war auf einem Stand, der keine NX-10-Unterstützung bot. Gemäß State of the Art sollte deshalb auf SAP ECTR 5.1 gewechselt werden, was wiederum eine Umstellung der Zusatzkomponenten nach sich zog. So war beispielsweise die SAP PLM Integration für NX zu ersetzen durch das SAP ECTR interface to NX. Entsprechendes galt für die genutzten Add-ons.

 

Vorgehen der besonderen Art

Für die Umsetzung einer Go-live-fähigen neuen Engineering-Integration war kundenseitig ein enger Zeitrahmen vorgegeben. Um die Einhaltung des geplanten Go-live-Termins sicherzustellen, führten die DSC-Spezialisten die Frontend-Umstellung an einem ihrer eigenen SAP-Testsysteme durch. Ganz ohne Echtdaten und kundenspezifische Implementierungen. Dafür aber mit umfassender Kenntnis der bisherigen Lösung, die ja auch von DSC stammte. Ausgehend davon wurde die neue Lösung so aufgesetzt und konfiguriert, dass ein funktionsfähiges Frontend für den Echtbetrieb zu erwarten war – und schlussendlich auch erzielt wurde.

 

 

Erfolg à la DSC

Im Rahmen der Integrationsumstellung übernahm DSC Planung und Konzeption sowie Entwicklung und Implementierung der neuen Lösung. So profitierte das Projekt in allen Phasen von der jahrzehntelangen Erfahrung und umfassenden Kompetenz der Karlsruher Integrationsspezialisten. Kein Zufall also, dass sich auch die zeitlichen und technischen Herausforderungen meistern ließen: durch fokussiertes, effizientes und teils unkonventionelles Vorgehen. So konnte die neue Integrationslösung pünktlich produktivgeschaltet werden: zunächst für den Hauptkonstruktionsstandort, dann für einen weiteren Konstruktionsstandort.

 

Bahn frei für die Zukunft

Die Konstruktion arbeitet jetzt mit einer aktuellen NX-Version. Außerdem mit einer hochmodernen Integrationslösung, die neben deutlich höherem Bedienkomfort auch viel mehr Möglichkeiten bietet. Und obwohl sich das GUI der einen wie anderen Software stellenweise verändert hat (z. B. in puncto Button-Anordnung oder Funktionsweise): Die Prozesse laufen wie gehabt. Zum Projektabschluss werden noch die Altdateien (NX 4 und NX 6) per Refile auf den Stand der neuen NX-Version gebracht. Danach steht eine rundum solide technische Basis zur Verfügung, die auch künftigen Anforderungen gewachsen ist – nicht nur in der Produktentwicklung, sondern entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

 

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